Sonntag, 6. Juli 2014

Februar 2014

Ein kurzer Überblick zum Februar. Ich beginne mit den Selfies in chronologischer Reihenfolge, die auf meinem Handy aus dem Monat zu finden sind - finde den Fehler. Oder so.




Ist es jemandem aufgefallen? Zwischen dem 4. und 5. Bild habe ich Haare gefärbt - genau die gleichen Farben, aber ich habe die Seiten gewechselt.
Mein Chef ist super aufmerksam und sieht wirklich jede Veränderung. Manchmal ist das fast unheimlich. Einmal hatte ich zum Beispiel ein neues Bild im Büro. Ich habe es hingestellt, als ich ankam und saß im Grunde fast direkt davor, aus seiner Sicht. Er lief an dem Morgen erst an mir vorbei, ohne mir die Hand zu geben (was er jeden Tag macht), weil er etwas wichtiges ein paar Zimmer weiter klären musste. Als er zurückkam, fragte er, noch bevor er im Raum war, ob die Katze auf dem neuen Bild meine sei. Creepy! Ich war mir eigentlich sicher, dass er beim Vorbeigehen nichtmal in meine Richtung gesehen hatte!
So ein alles sehender Mann ist mein Chef jedenfalls. Eigentlich wollte ich nur meinen Ansatz nachblondieren, als mir der Gedanke kam farblich die Seiten zu wechseln. Als ich es erledigt hatte, hab ich danach einen Moment selbst gezweifelt, ob ich es nicht doch wieder genau wie vorher gemacht hatte - es war eben ein sehr vertrauter Anblick.
Am nächsten Morgen ist mein Chef stehengeblieben, als er reinkam. Er sah etwas verwirrt aus, konnte aber scheinbar nicht ausmachen, was sich genau verändert hatte. Ah, ein Spaß! An dem Tag hat er mich noch einige Male länger angesehen. Hehe... ich bin ein Spielkind!

Zurück zum Februar an sich~
Anfang des Monats war meine Schwester bei mir zu Besuch. Ich war gerade bei Lisa, als sie mir schrieb, dass sie Langeweile habe und sich nun ins Auto setzen würde, um von Bremen zu mir nach Berlin zu fahren. Spontanität liegt also in der Familie.
Wir sahen ein paar Filme und verbrachten eine recht entspannte Zeit.


Isabell, eine liebe Freundin, hatte mir geschrieben, dass ihr Herzblatt in Leipzig in einem Club auflegen würde und gefragt, ob ich vorbei kommen könnte. Daher bin ich an einem Freitag nach der Arbeit mit Lisa zusammen hingefahren. Eine weitere Freundin von mir lebt dort und so sind wir erstmal zu ihr, um unsere Sachen dort zu lassen, bevor wir zu dem Club getüdelt sind. Es war wirklich ein lustiger Abend, wir haben endlos getanzt und geredet.


"Guten Freunden gibt man ein Küsschen!", hat der Mann hinter der Bar gesagt und uns immer mal wieder eins gegeben.



Der Rückweg erfolgte etwas unkoordiniert und orientierungslos, aber irgendwie/wann haben wir die Wohnung wiedergefunden. Wir schliefen ein paar Stunden, bevor es in die Leipziger Innenstadt ging. Diesmal trafen wir meine liebe Regenbogenkönigin Jule, die in der Nähe von Leipzig wohnt. Wir gingen etwas durch die Straßen, bevor wir es uns in einem winzigen Café gemütlich machten.



Die bunte Perlenkaiserin Jule und ich. Ich vermisse diese Zuckerblume so sehr!

Den Samstagabend und Sonntag verbrachten Lisa und ich bei Sabine, bei der wir geschlafen haben. Wir guckten einen Tatort und endlos schlechte Horrorfilme, es war eine wahre Freude!

Ansonsten war ich im Februar noch in ein paar Cafés usw., aber die Bilder der Kuchen können die Genialität des Krümelmonster-Cupcakes eh nicht erreichen, also reicht es an dieser Stelle.

1 Kommentar:

  1. Ich liebe deine Haare <3
    Überhaupt mag ich deinen Stil total gern.

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