Freitag, 11. Juli 2014

März 2014

Nur 4 Selfies aus dem März und keins davon sonderlich gut. Wenigstens Haarfarbenwechsel.



Wenn ich mich recht erinnere, wollte ich eigentlich rote Haare haben. Hat offenbar nicht geklappt.

Direkt zu Beginn des Monats kam meine Mutter zu Besuch. Ich hatte zu dem Zeitpunkt fertig tapeziert und wollte neue Regale für meine Handtaschen anbringen. Da ich keine Bohrmaschine besitze, hat sich meine Mutter eine von meinem Onkel ausgeliehen. Er war wohl irgendwie davon ausgegangen, dass uns noch jemand damit helfen würde und als meine Mutter ihm schrieb, dass wir das alleine machen würden, kam folgende SMS auf das super moderne Handy meiner Mutter:


Fand ich ziemlich witzig.

Nachdem wir alles gekauft hatten, geschah das Unfassbare. Vielleicht das größte Wunder meines Lebens im Jahr 2014.
Dazu muss man sagen, dass meine Mutter der Öko-Typ ist. Batik, Gesundheitslatschen. Soetwas findet man in ihrem Schrank. Es gab nie Baby-Brei aus dem Glas, sondern immer selbst angemischtes, Cola gab es ausschließlich zum Geburtstag und solche Dinge.
Da kamen wir also aus dem Baumarkt und laufen über den Parkplatz. Am Rande befand sich eine McD Filiale. Eher aus Spaß habe ich gesagt, dass wir einen Burger essen könnten. Und sie hat zugestimmt.
Ich glaube an dem Tag habe ich sie zum ersten (und bisher einzigen) Mal einen Burger essen sehen. Ah, es war so verstörend. Ich mag soetwas.

Das Ergebnis des Tages:


Sie sind so versetzt angebracht, damit mein Müsli-Monster auch dort hochkommt. Sie nutzt es hin und wieder.

Anfang März wollten Lisa und ich eine Modenshow besuchen. Stellte sich heraus, dass wir uns beide ziemlich mit der Zeit vertüdelt haben. Da es ohnehin nicht mehr zu schaffen war, machten wir etwas anderes. Ich kann mich allerdings nicht daran erinnern. Hier mein Outfit:

Kleid - Alice & the Pirates || Schuhe, Tasche - Innocent World || Haarschleife - Moi-même-Moitié || Bluse - H&M

Am 14.03. fuhr ich gemeinsam mit Lisa erneut nach Leipzig, wo wir die Leipziger Buchmesse besuchten. Wir verbrachten die Nacht wieder bei Sabine, die uns bei sich schlafen ließ.






Kleid - Baby, the Stars Shine Bright || Tasche, Schuhe - Innocent World || Cardigan - DreamV || Kette - Forever 21 || Bonnet - Marke Eigenbau || Bonnet-Deko & Schmuck - H&M, Accessorize

Den Samstagabend & Sonntag verbrachten wir wieder mit schlechten Horrorfilmen sowie einigen Folgen der ultra miesen Serie Ghost Adventures bei Sabine. Es war wirklich schön!

Später im Monat traf ich Tsuyu. Wir besuchten den J-Store und machten zusammen Purikura~


Kleid - Metamorphose || Schuhe, Haarschleife - Innocent World || Tasche - bodyline || Bluse - H&M

Ohne es geplant zu haben, trugen wir beide Erdbeer-Outfits~

Am Abend fuhren wir zu mir und sahen zusammen das Buch Shades of Wonderland an, das ich mir auf der LBM gekauft hatte. Irgendwie haben wir es später geschafft Peter (die Laterne, die ich zu Halloween gebastelt habe) an meiner Kleiderpuppe zu befestigen. Peter hat nun also einen Körper.



Am Tag danach ging ich mit Baatra ins Kino. Wir entschieden zum ersten Mal in den neu renovierten Zoopalast zu gehen. Wenn man eine Logenkarte kauft, ist ein Getränk in der Lounge sowie die Garderobe und Bedienung am Platz automatisch mit im Angebot. Die Plätze haben Hocker zum Hochlegen der Füße und die kleinen Sääle sind wie gemütliche Wohnzimmer mit Bücherregalen dekoriert. Das nenne ich Luxus!





Wenige Tage später fand das Miyavi Konzert in Berlin statt~


Ich war leider allein dort, habe es aber dennoch genossen. Miyavi macht mich einfach immer wieder glücklich.

Am letzten Wochenende vom März war wieder meine Schwester bei mir. Wir sahen endlos viel Dragonball Z und erreichten endlich die Szene, in der Son Goku zum Super Saiyajin wird! Yeah~
Außerdem sahen wir Her im Zoopalast und hatten den ekeligsten Donut unseres Lebens. Dunkin Donuts hatte eine süß-scharf Sonderedition. Kirsche-Pfeffer und derartige Dinge, die man ja bereits von Schokolade kennt. Allerdings war mir Maracuja-Jalapeño noch nie begegnet - das wollte ich wirklich probieren. Ein unfassbarer Alptraum. 






März: Ende.

Montag, 7. Juli 2014

41. Berliner Lolitatreffen

Am 23. Februar fand das 41. Berliner Lolita-Treffen statt. Unter dem Outfitthema "Eleganz und Glitzer" besuchten wir die Ausstellung Gesichter einer Epoche.

Um dem Thema ein wenig zu entsprechen trug ich mein "Noel" JSK von Metamorphose, da der Stoff der schwarzen Version glitzert. Ich hab versucht das Outfit schlicht und elegant zu halten.


Kleid - Metamorphose || Tasche - Innocent World || Kette, Bluse - H&M || Strumpfhose - Calzedonia || Schuhe - bodyline
 

Fangirl-Part des Outfits:


Vom Treffen selbst habe ich extrem wenig Fotos. Zwei vom Museum und ein einziges schlechtes von mir.




Und das Gruppenfoto gegen die Sonne mit geschlossenen Augen:

Sonntag, 6. Juli 2014

Februar 2014

Ein kurzer Überblick zum Februar. Ich beginne mit den Selfies in chronologischer Reihenfolge, die auf meinem Handy aus dem Monat zu finden sind - finde den Fehler. Oder so.




Ist es jemandem aufgefallen? Zwischen dem 4. und 5. Bild habe ich Haare gefärbt - genau die gleichen Farben, aber ich habe die Seiten gewechselt.
Mein Chef ist super aufmerksam und sieht wirklich jede Veränderung. Manchmal ist das fast unheimlich. Einmal hatte ich zum Beispiel ein neues Bild im Büro. Ich habe es hingestellt, als ich ankam und saß im Grunde fast direkt davor, aus seiner Sicht. Er lief an dem Morgen erst an mir vorbei, ohne mir die Hand zu geben (was er jeden Tag macht), weil er etwas wichtiges ein paar Zimmer weiter klären musste. Als er zurückkam, fragte er, noch bevor er im Raum war, ob die Katze auf dem neuen Bild meine sei. Creepy! Ich war mir eigentlich sicher, dass er beim Vorbeigehen nichtmal in meine Richtung gesehen hatte!
So ein alles sehender Mann ist mein Chef jedenfalls. Eigentlich wollte ich nur meinen Ansatz nachblondieren, als mir der Gedanke kam farblich die Seiten zu wechseln. Als ich es erledigt hatte, hab ich danach einen Moment selbst gezweifelt, ob ich es nicht doch wieder genau wie vorher gemacht hatte - es war eben ein sehr vertrauter Anblick.
Am nächsten Morgen ist mein Chef stehengeblieben, als er reinkam. Er sah etwas verwirrt aus, konnte aber scheinbar nicht ausmachen, was sich genau verändert hatte. Ah, ein Spaß! An dem Tag hat er mich noch einige Male länger angesehen. Hehe... ich bin ein Spielkind!

Zurück zum Februar an sich~
Anfang des Monats war meine Schwester bei mir zu Besuch. Ich war gerade bei Lisa, als sie mir schrieb, dass sie Langeweile habe und sich nun ins Auto setzen würde, um von Bremen zu mir nach Berlin zu fahren. Spontanität liegt also in der Familie.
Wir sahen ein paar Filme und verbrachten eine recht entspannte Zeit.


Isabell, eine liebe Freundin, hatte mir geschrieben, dass ihr Herzblatt in Leipzig in einem Club auflegen würde und gefragt, ob ich vorbei kommen könnte. Daher bin ich an einem Freitag nach der Arbeit mit Lisa zusammen hingefahren. Eine weitere Freundin von mir lebt dort und so sind wir erstmal zu ihr, um unsere Sachen dort zu lassen, bevor wir zu dem Club getüdelt sind. Es war wirklich ein lustiger Abend, wir haben endlos getanzt und geredet.


"Guten Freunden gibt man ein Küsschen!", hat der Mann hinter der Bar gesagt und uns immer mal wieder eins gegeben.



Der Rückweg erfolgte etwas unkoordiniert und orientierungslos, aber irgendwie/wann haben wir die Wohnung wiedergefunden. Wir schliefen ein paar Stunden, bevor es in die Leipziger Innenstadt ging. Diesmal trafen wir meine liebe Regenbogenkönigin Jule, die in der Nähe von Leipzig wohnt. Wir gingen etwas durch die Straßen, bevor wir es uns in einem winzigen Café gemütlich machten.



Die bunte Perlenkaiserin Jule und ich. Ich vermisse diese Zuckerblume so sehr!

Den Samstagabend und Sonntag verbrachten Lisa und ich bei Sabine, bei der wir geschlafen haben. Wir guckten einen Tatort und endlos schlechte Horrorfilme, es war eine wahre Freude!

Ansonsten war ich im Februar noch in ein paar Cafés usw., aber die Bilder der Kuchen können die Genialität des Krümelmonster-Cupcakes eh nicht erreichen, also reicht es an dieser Stelle.