Samstag, 5. Oktober 2013

Rheinfall (Schweiz)

Ich vernachlässige diesen Blog momentan wirklich sehr. Mein Leben ist aktuell ziemlich stressig und ich möchte über soviele Dinge berichten, dass ich nicht weiß, womit ich anfangen soll.
Es fühlt sich einfach nur wie eine weitere Belastung an. Ein klopfendes "Das musst du noch erledigen" in meinem Kopf auf einer endlosen Liste.
Es ist ein ziemlicher Teufelskreis. Wenn ich viel zutun habe, finde ich keine Ruhe, weil immer etwas passiert und ich ständig unterwegs bin. Der Stress steigt und ich habe nur noch das Gefühl eine Pause zu brauchen. Habe ich aber wirklich mal 1-2 Tage nichts vor, werde ich sofort unruhig und suche nach Beschäftigung.
Und so bin ich - egal was gerade los ist - zu unruhig, um mich hinzusetzen und etwas zu schreiben.
Ich versuche die Sache jetzt entspannter anzugehen. In erster Linie schreibe ich all das hier für mich selbst. Wie ein Tagebuch, in das auch andere Einblick haben. Es gibt keinen Grund sich deswegen zu stressen oder Fristen zu setzen. Wenn ich die Ruhe dafür habe, werde ich Einträge fertigen.

Aktuell ist meine Kamera nicht bei mir und ich habe in den letzten Wochen (Monaten?) die Bilder nicht von der Speicherkarte auf den Laptop übertragen, also schreibe ich heute über ein Ereignis aus dem März. Das wollte ich damals schon, aber irgendwie [...]
(Ernsthaft... März? Naja, immerhin ist es noch kein Jahr her, haha)

Im März war ich aus beruflichen Gründen für 2 Wochen in Süddeutschland. Kollegen schlugen an einem der Tage vor, wegen der örtlichen Nähe einen Ausflug in die Schweiz zu machen und dort den Rheinfall zu besuchen. Der Bitte mitzukommen kam ich nur zu gern nach.

Der Rheinfall befindet sich unmittelbar am Schloss Laufen und gegen Bezahlung eines geringen Eintritts kann man nicht nur nah ans Wasser, sondern auch gleich das Gebäude besichtigen. Ich hatte leider an dem Tag nur mein Handy dabei, daher nur qualitativ fragwürdige Bilder von diesem Naturschauspiel.





Von weiter oben hatte ich noch ein recht entspanntes Gefühl. Ich habe keine Angst vor Wasser und mir kamen die Kraft und Geschwindigkeit wenig verherend vor. Unten hat man jedoch die Möglichkeit auf verschiedenen Aussichtsplattformen ganz nah heranzukommen und an einer Stelle steht man im Grunde direkt über den sich bewegenden Wassermassen. Erst dort wurde einem klar, wie kraftvoll und unbändig sich das Element seinen Weg sucht und wie schwach man im Vergleich ist. Was von weitem noch relativ sanft fließend wirkt, ist von nahem ein reißender Strom.






Kommentare:

  1. Die Bilder sind toll, trotz der Handy-Kamera Optik ^^ Und lass dich nicht stressen, keiner macht dir Vorwürfe. Wie du schon sagtest, der Blog ist für dich ♥ Schönes WE!

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    1. Danke ^^ Ich versuche die Sache wirklich entspannter anzugehen~

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  2. das sind ja wundertolle bilder o,.o!!!!
    bei mir ist eher das problem das in meinem leben nicht viel spannendes passiert was ich posten könnte :P

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    1. Ach, manchmal passieren einem Dinge, die man selbst vielleicht als wenig spannend interpretiert, für andere aber durchaus interessant erscheinen ^^

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