Donnerstag, 26. April 2012

Niedersächsisches Neuberliner Flachlandei in Wien // Tag 5


Am 5. Tag haben wir uns zur Hofburg begeben. Dort wollten wir das Sissi Museum ansehen. Vorweg ging es durch die Silberkammer. Dort konnte man einen Einblick in die Tafelkultur am Hofe gewinnen.



Anschließend besichtigten wir dann das Sissi-Museum. Dort war fotografieren nicht erlaubt, daher nur ein Bild vom Treppenhaus.


Ich muss zugeben, mich nie so richtig intensiv mit Sissi auseinander gesetzt zu haben. Die Filme habe ich nie gesehen und auch sonst hatte ich keinerlei Bezug zu ihr und ihrer Geschichte. Der Besuch des Museums hat mein Interesse jedoch deutlich geweckt. Ich finde den Aufbau und die Erzählweise wirklich gelungen.

Nach dem Museum begaben wir uns Richtung "Albertina". Die dortige Kunstsammlung war uns mehrfach empfohlen worden.
Tja und nun sind wir am Ende meines Erinnerungsvermögens. Irgendwie waren wir vorher beim CAFE CENTRAL - wo ich ja unbedingt noch eins der zauberhaften Desserts probieren wollte. Allerdings musste man Anstehen, so voll war es. Meiner Mutter war es das nicht wert und so hat sie sich allein auf den Weg zum "Albertina" gemacht. Ich bin dort geblieben. Hey, für ein schönes Dessert warte ich! Ganz eindeutig.



Was folgte? Ich hatte das beste Dessert meines bisherigen Lebens.



Ist das nicht das süßeste Dessert ever? Omg, ich war schon optisch so verliebt, haha! Und geschmeckt hat es auch wahnsinnig gut!



Danach war ich so froh, dass ich die Wartezeit auf mich genommen habe. Wobei ich betonen will, dass die Wartezeit im Endeffekt sehr viel kürzer war, als erwartet. Nicht einmal 10 Minuten.


Danach bin ich noch etwas durch die Straßen gelaufen, bis ich mich wieder mit meiner Mutter getroffen habe. Nach ihrer Erzählung habe ich mich dann doch etwas geärgert, nicht mit ins Albertina gegangen zu sein. Aber vielleicht schaffe ich das bei meinem nächsten Wien-Besuch.

Wir setzten unseren Weg fort und fuhren zu dem Haus, in dem Siegmund Freud gelebt hat. Ich habe ehrlich gesagt bis heute nicht ganz verstanden, warum wir dort waren. Meine Mutter hat immer wieder betont, dass sie Freud nicht mag. Als wir ankamen und vor dem dort befindlichen Museum standen, hat sie sich einen Moment umgesehen und dann gesagt, dass wir wieder gehen können. Uhm... ja. Sie ist manchmal etwas komisch, aber das macht wenigstens eindeutig, woher ich das habe.


Auf dem Rückweg kamen wir an einem hübschen CupCake-Laden vorbei. Noch ein Dessert? Gerne! Dafür bin ich immer zu haben.





Am Anschluss an diese kleinen Leckerbissen liefen wir zur Votivkirche, um sie uns genauer anzusehen. Schon von außen hatte ich sie sehr bewundert. Trotz der ungaublichen vielen schönen Gebäude in Wien, ist mir diese Kirche irgendwie besonders aufgefallen. Lustigerweise habe ich jedoch kein Bild von außen gemacht.


Am Abend waren wir wieder Essen und danach testeten wir uns durch österreichische Schnappssorten. Das war ziemlich amüsant.

Ende Tag 5.


Zusatz: Bei der Durchsicht meiner Bilder habe ich gesehen, dass ich die Votivkirche am 3. Tag aus weiter Entfernung bereits von außen fotografiert habe:



Dienstag, 24. April 2012

Niedersächsisches Neuberliner Flachlandei in Wien // Tag 4

Am 4. Tag waren wir shoppen. Immer auf der Suche nach einer Handtasche und einer Geldbörse für meine Schwester.


 Zwischendurch haben wir uns lecker gestärkt.


Danach ging es wieder tapfer auf die Shoppingjagd. An diesem Tag habe ich auch die Mitbringsel für Freunde etc. gekauft. Ein Kleid, etwas Schmuck und neue Süßigkeiten sind auch in meinen Besitz gelangt.



Am Nachmittag kamen wir eher zufällig am CAFE CENTRAL vorbei, das ohnehin noch auf unserer Urlaubs-To-Do-Liste stand. Wir waren noch satt vom Eis, aber zumindest einen Eiskaffee wollten wir dort trinken. Nach einem Blick auf die Desserts nahm ich mir vor am Folgetag wiederzukommen. Die Sachen sahen einfach traumhaft aus. Kleine Kunstwerke!


Am frühen Abend gingen wir noch Essen, bevor wir - müde vom Shopping-Tag - ins Bett gingen.

Mittwoch, 18. April 2012

Niedersächsisches Neuberliner Flachlandei in Wien // Tag 3

Am dritten Tag haben wir uns einige 2nd-Hand-Shops sowie das Schloss Belvedere vorgenommen.


Zuerst suchten wir einen der Läden auf, der leider nichts brauchbares geboten hat. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Schloss Belvedere.



Etwas leidend unter der unerwartet starken Sonne haben wir unser Ziel erreicht.


Das untere Belvedere


Das obere Belvedere



Im Inneren der beiden Häuser sind verschiedene Ausstellungen und Räume zu besichtigen. Wir entschieden uns, das Obere Belvedere genauer unter die Lupe zu nehmen, da sich darin verschiedene Bilder von Gustav Klimt befinden - darunter der berühmte Kuss.
Die Auswahl der Bilder hat uns sehr gefallen, auch wenn wir beide andere Werke von Klimt bevorzugen.

Danach haben wir uns eine Pause gegönnt, bevor wir erst weiter 2nd-Hand-Läden durchforstet haben (erfolglos) und dann Essen gegangen sind.



Meine Mutter war nach dem vielen Laufen erschöpft und hat sich auf den Weg zurück zum Hostel gemacht, während ich noch etwas die Gegend erkundet habe. Ohne Plan, einfach los. So wie ich es auch immer wieder gern hier in Berlin mache.





Ein Hoch auf Selbstauslöser!





Am frühen Abend kam auch ich wieder im Hostel an und wir haben noch ein paar Snacks gehabt, bevor es schon ins Bett ging. Erschöpft vom vielen Laufen.

Ramune!

 und wieder Früchte + handgemachte Kekse