Samstag, 27. August 2011

Tokyo Decadance im KitKat-Club Berlin

13.11.2009 – 00:36 Uhr:

Wunder-oh-Wunder... der Bericht zur Tokyo Decadance im KitKat-Club Berlin folgt.

Die Kleiderfrage war eigentlich recht simpel. Kein Dresscode - kein Einlass. Also knappe Outfits. Da wir nicht zu den 90-60-90 Damen gehören - doch wenigstens etwas bedeckt.


Die Fahrt hin war entspannt - ein Hoch auf den Winter und die Möglichkeit einen langen Mantel zu tragen (wie fährt man im Sommer unauffällig in einen derartigen Club?).

Gegen 23:30 Uhr waren wir am KitKat. Unsere erste Erfahrung mit dem Club. Um die Uhrzeit noch leer, aber eine gute Möglichkeit um den Club ein wenig zu fotografieren.

Wirklich eine weiträumige Fläche. Vorne recht hell mit einer Bar, großen Runden und eckigen Sitzgelegenheiten. Außenbereich zum Rauchen mit Bänken, Tischen und schöner Beleuchtung. Weiter hinten dann recht düster: die Tanzfläche, eine weitere Bar und noch weiter hinten richtig dunkel, nur von leichtem Rotlicht beleuchtet... Betten.
Ja, Betten. Irgendwie hatten wir sowas schon erwartet
Die Wände sind voller verspielter, größtenteils deutlich erotischer Motive.
Die Leute an den Bars und am Einlass halbnackt, deutlich schwul oder gleich transsexuell. Genial!

Die Zeit bis sich der Club gefüllt hat haben wir uns mit dem machen sinnloser Fotos beschäftigt.



Gegen 1:30 Uhr hatten wir dann genug. Leute waren da, die Tanzfläche aber noch leer.  Also haben Ren und ich einen Cocktail runtergekippt... diejenigen, die wir kannten auf die Tanzfläche gezogen und alles endlich in Gang gebracht. Und los ging die Party!

Irgendwann in der Nacht kamen die Leute der Tokyo Decadance dazu und haben mit kleinen Shows und Tanzeinlagen für Stimmung gesorgt.



Wie immer folgte ein Bild zusammen mit Dj SiSeN~
Allerdings hab ich diesmal echt mies getroffen.


Alles in allem ein wirklich gelungener Abend voller ausgelassenem Getanze.
Unheimliche Dinge gab es aber auch! Wie in einem solchen Club zu erwarten war, sind dort auch einige wirre Gestalten umhergelaufen. Da wäre zum Beispiel ein Mann, der wirklich aussah wie mein Vater - nur mit Netzshirt und Lacktanga bekleidet. Gruselig.
Oder ein Typ im Hausmädchendress... ohne was drunter. Uhhhhhh. Aber das gehört irgendwie dazu!

Soviel zum Abend im KitKat-Club.


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